BrüderBrüder

Drei Brüder, die in Wien leben, erfahren, daß ihre Mutter im Sterben liegt. In Leipzig.
Sie fahren in der selben Nacht noch nach Deutschland.

Die Brüder könnten unterschiedlicher gar nicht sein:
Der Älteste, Ludwig, ist ein Gescheiterter. Er bekommt für des Begräbnis Freigang aus dem Gefängnis. Der Mittlere, Ernst, ist erfolgreicher Koch und Restaurantbesitzer mitten in der schönsten Ehekrise und zwanghaft „verantwortungsbewusst“.
Der Jüngste, Adrian, ist Krankenpfleger, homosexuell und der einzige der drei, der in einer intakten Beziehung lebt.

Die Mutter stirbt und die Brüder beerdigen sie auf ihren ausdrücklichen Wunsch hin in einem kleinen deutschen Ort. Für die Brüder beginnt ein Rätselraten, warum die Mutter dort beerdigt werden wollte. Es beginnt eine Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Alte Wunden brechen auf. Die beiden älteren Brüder beginnen sich, im wahrsten Sinne des Wortes, „zusammenzuraufen“.

Am Schluß sind die Drei zwar keine Brüder mehr aber einander näher als je zuvor.

Brüder
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