| RUHM | | Ab 1. Juni im Kino | RUHM verbindet sechs komische und tragische, aberwitzige und berührende Geschichten, die sich zu einem verblüffend-
faszinierenden Gesamtbild vereinen. In einem geschickten Spiel um Wirklichkeiten und Scheinwirklichkeiten
erzählen sie von Schicksal und Zufall, Identität und Verschwinden, vor allem aber von der Sehnsucht, in einem anderen
Leben zu Hause zu sein – wenn man es schon nicht im eigenen ist.
RUHM ist die erste Verfilmung eines Romans von Daniel Kehlmann. Sie basiert auf seinem gleichnamigen Bestseller,
der sich bislang allein im deutschsprachigen Raum rund eine halbe Million Mal verkaufte. Regie führte Isabel Kleefeld,
die auch das Drehbuch verfasst hat und die einzelnen Episoden des Romans zu einer mitreißenden Tragikomödie
zusammenführt. In den Hauptrollen zu sehen sind Stefan Kurt (Giulias Verschwinden), Julia Koschitz (Der letzte schöne Herbsttag), Senta Berger (Satte Farben vor Schwarz), Justus von Dohnányi (Männerherzen), Heino Ferch
(Vincent will Meer) und Gabriela Maria Schmeide (Die Friseuse).
AB 1. JUNI IM KINO!
www.ruhm-derfilm.de
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| | SPANIEN | | Jetzt im Kino | Der neue Film von Anja Salomonowitz!
Mit Tatjana Alexander, Cornelius Obonya, Grégoire Colin, Lukas Miko u.v.m.
Regie: Anja Salomonowitz
Drehbuch: Dimitré Dinev, Anja Salomonowitz
www.spanien-derfilm.at
BERLINALE FORUM Welturaufführung 11.02.2012
DIAGONALE Eröffnungsfilm 2012
JETZT IM KINO

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| | Yoko | | Jetzt im Kino | Als Pia eines Tages in ihrem Lieblingsversteck, einem Baumhaus, ein weißes, zotteliges Tier entdeckt, ist sie total aufgeregt. Was – oder besser – wer ist das? Noch ahnt sie nicht, dass ihr Leben durch diese Begegnung komplett auf den Kopf gestellt wird! Yoko ist nämlich weder Hund noch Affe – sondern ein kleiner, weißer Yeti aus dem Himalaja mit mystischen Fähigkeiten!
Und so versteckt Pia ihren neuen Freund vor ihrer Mutter, ihrer kleinen neugierigen Schwester Marcella und ihrem besten Freund Lukas in Mamas Kühltruhe. Um keinen Preis der Welt möchte sie ihr aufregendes Geheimnis lüften. Doch der zwielichtige Großwildjäger Thor van Sneider, der Yoko aus seiner Heimat hierher verschleppt hat, will ihn unter allen Umständen an Zoodirektor Kellermann verkaufen, einen als Sammler exotischer Tiere bekannten Mann.
Schnell spürt van Sneider Pia und Yoko auf. Notgedrungen weiht Pia Lukas ein, der helfen soll, Yoko zu beschützen. Für sie beginnt ein aufregendes Abenteuer, das ihr Leben für immer verändern wird.
JETZT IM KINO! - Kinofinder
www.yoko-derfilm.at
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| | POLL Auszeichnungen | | DVD im Handel erhältlich |  | 
|  |  | 2010 Rom Internationales Festival SPEZIALPREIS DER JURY
| 2010 Rom Internationales Festival BESTE FILMMUSIK
| 2010 Tallinn Black Nights BESTE REGIE
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 |  |  | 2010 Biberach Internationale Filmfestspiele BESTER FILM
| 2010 Toronto Internationales Filmfestival OFFICIAL SELECTION
| 2010 Bayrischer Filmpreis BESTER DARSTELLER EDGAR SELGE
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 |  | 2010 Bayrischer Filmpreis NACHWUCHSPREIS PAULA BEER
| 2010 Bayrischer Filmpreis BESTES SZENENBILD SILKE BUHR
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JEANETTE HAIN FÜR „POLL“ MIT BAMBI AUSGEZEICHNET
Niemand Geringeres als die Oscar-Preisträgerin Gwyneth Paltrow („Shakespeare in Love“) zeichnete am 10.11.2011 die Schauspielerin Jeanette Hain vor einem TV-Millionenpublikum für ihre sensationelle darstellerische Leistung als „Zicke und Grande Dame“ in dem deutschen Historiendrama „POLL“ mit dem Bambi 2011 als „Beste Darstellerin National“ aus. Der Medienpreis BAMBI, 1948 ins Leben gerufen und mittlerweile durch Hubert Burda Media vergeben, gilt in europäischem Maßstab als einer der wichtigsten Auszeichnungen im Entertainment-Bereich. Neben Jeanette Hain wurden auch Lady Gaga, Justin Bieber, Helmut Schmidt und Matthias Brandt als „Bester Darsteller National“ ausgezeichnet. Richy Müller war für seine schauspielerische Leistung in „POLL“ ebenfalls nominiert worden.
Alle Hauptdarsteller des Historiendramas „POLL“ (Regie: Chris Kraus), das die Liebesgeschichte der deutschbaltischen Dichterin Oda Schaefer im Jahr 1914 in Estland umkreist, sind somit inzwischen ausgezeichnet worden: Neben Jeanette Hain erhielt die jugendliche Hauptdarstellerin Paula Beer als bisher jüngste aller Preisträgerinnen den „Bayerischen Filmpreis 2011“. Ebenfalls mit dem Bayerischen Filmpreis wurde Edgar Selge für seine Darstellung eines fanatischen Hirnanthropolgen gewürdigt. Richy Müller als Gutsverwalter erhielt den Deutschen Filmpreis 2011 als Bester Nebendarsteller.
Die Jury des BAMBI 2011 ehrte Jeanette Hain, die neben Katja Riemann und Katja Flint nominiert war, mit folgender Begründung: „Sie zieht eine emotionale Sicherheitszone um sich und wahrt bis zuletzt ihr Geheimnis. Als Zuschauer glaubt man zu spüren, wie viel Spaß sie dabei hatte.“
DANIELA KNAPP GEWINNT PREIS DER DEUTSCHEN FILMKRITIK 2012
Für die Bildgestaltung des Historiendramas POLL von Chris Kraus hat die Kamerafrau Daniela Knapp den Preis der Deutschen Filmkritik 2012 erhalten. Die Auszeichnung gilt als höchste Anerkennung deutscher Filmjournalisten für filmkünstlerische Leistungen.
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| | WIE MAN LEBEN SOLL | | DVD im Handel erhältlich | WIE MAN LEBEN SOLL hat im Spielfilmwettbewerb des filmkunstfest Schwerin den
PREIS FÜR DIE BESTE MUSIK- UND TONGESTALTUNG
gewonnen!
Charlie, dick, patschert und liebenswert, ist ein "Sitzer", wie er aus seinen Lebenshilfebücher lernt. Aber auch für den Faulsten geht's ans Erwachsenwerden – und siehe da, das hat auch spannende Seiten zu bieten. Und einiges an Überraschungen.
Mit Axel Ranisch, Robert Stadlober, Thomas Stipsits, Marion Mitterhammer, Bibiana Zeller, Stefanie Reinsperger, Katharina Straßer, Emily Cox, Julia Jelinek, Manuel Rubey, Franziska Hackl, Michael Ostrowski, Veronika Glatzner, Josef Hader, Maria Hofstätter, Detlev Buck, Franziska Singer, Lukas Resetarits, Thomas Müller, André Pohl, Robert Palfrader, Adem Karaduman, Paul Matic, Klaus Rott, Serge Falck, Elisabeth Engstler, Oliver Baier, Roberto Blanco, Thomas Maurer, David Schalko und viele mehr!
Regie: David Schalko Drehbuch: Thomas Maurer, David Schalko nach dem gleichnamigen Roman von Thomas Glavinic erschienen bei 
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| | 360 | | Kinostart Österreich Spätsommer 2012 | Toronto Film Festival Weltpremiere 09.09.2011 London Film Festival - Eröffnungsgala 12.10.2011
Pressekonferenz in Toronto: www.domeproductions.com/360.html Inspiriert von Arthur Schnitzlers kontroversiellem Meisterwerk „Der Reigen“ vernetzt „360“ Charaktere aus verschiedenen Städten und Kulturen zu einem feinfühligen, humorvollen und unterhaltsamen Befund von Liebe, Liebelei und Sexualität am Beginn des 21. Jahrhunderts. Regie: Fernando Meirelles Drehbuch: Peter Morgan Mit: Anthony Hopkins, Rachel Weisz, Jude Law, Moritz Bleibtreu, Lucia Siposova, Gabriela Marcinkova, Johannes Krisch, Jamel Debbouze, Vladimir Vdovichenkov, Dinara Drukarova, Ben Foster, Maria Flor, Juliano Cazarre, Marianne Jean-Baptiste, u.v.a. | | weiterlesen... |
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| | QUALTINGER, ein Film von André Heller | | André Hellers Filmporträt des bedeutenden österreichischen Kabarettisten und Satirikers Helmut Qualtinger wirft einen in manchem vertrauten und vielem neuen, auch sehr intimen Blick auf den außergewöhnlichen Menschen und genialen Schauspieler. Der Film zum 25. Todestag ist eine Hommage an den Meisteranalytiker der österreichischen Seele, der sich selbst als „Menschenimitator“ bezeichnete, und dokumentiert die lichten Höhen und tiefsten Tragiken eines Ausnahmelebens.
„Dies ist der Versuch das Leben eines hochbegabten, in manchem sogar genialen Menschen zu erzählen, den ich sehr mochte und dem ich Dank schulde für die Ermutigung, die er mir, als ich jung war, geschenkt hat. Er war viele Jahre mein verlässlicher Freund, aber, wie ich glaube, allzu selten sein eigener.“
André Heller
© Foto: Michael Horowitz | | weiterlesen... |
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| | BRUNO KREISKY. POLITIK UND LEIDENSCHAFT | | DVD im Handel erhältlich | Er war ein österreichischer Jahrhundertpolitiker. Und wäre im Jänner 2011 hundert Jahre alt geworden. „Bruno Kreisky. Politik und Leidenschaft“ ist das Porträt eines Mannes, der die Politik leidenschaftlich liebte und für den Politik das Leben war. Dass Kreisky, Sozialdemokrat aus einer bürgerlichen jüdischen Wiener Familie, in Österreich Außenminister und Bundeskanzler wurde und dreimal mit absoluter Mehrheit gewählt wurde, war außergewöhnlich und faszinierte in den Siebziger Jahren die halbe Welt. Er war ein Reformer, ein Mediengenie, ein großer Rhetoriker, ein Außenpolitiker, der aus seinem Land eine Brücke zwischen Ost und West machte und sich für eine friedliche Lösung des Nahost-Konflikts engagierte.
Der Film „Bruno Kreisky. Politik und Leidenschaft“ zeigt Kreisky in fünf Schlüsselsituationen seines politischen Lebens, aber auch Kreisky privat. Dazu kommen einige prominente Zeitgenossen und Weggefährten zu Wort, darunter Henry Kissinger, der frühere deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt, der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer, der Industrielle Hannes Androsch, der Künstler André Heller und die Journalistin Barbara Coudenhove-Kalergi.
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| | Rest in peace/Ruhe sanft | | DVD im Handel erhältlich | „Rest in Peace“ - sie sollen in Frieden ruhen - unsere Toten
Was aber passiert mit der sterblichen Hülle nach dem Tod? Wie gehen wir damit um? Was wissen wir über die Welt der Toten? Wie verändert sich ein Körper nach dem Tod?
In „Rest in Peace“ geht es um Leichen. Um Verwesung und Verfall. Um Tote als ökologisches Problem, um Tote als menschliche Ersatzteillager. Es geht um die radikale Endgültigkeit. Um die Frage was von uns bleibt. Acht Episoden führen rund um den Globus und bieten einen manchmal verstörenden, manchmal unfreiwillig komischen Einblick in den Alltag jener Menschen, die jeden Tag mit Leichen zu tun haben. Der Tod ist das elementarste Thema der Menschheit. Unsere Haltung dazu: irrational und paradox.
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